Blues-Gitarrenakkorde für Anfänger
Von GuitarGuy Aktualisiert am
Der Blues lebt von Dominantseptakkorden. Für einen Blues in E brauchst du nur E7, A7 und H7, die im 12-Takt-Schema stehen: vier Takte E7, zwei Takte A7, zwei Takte E7, dann H7, A7, E7 und der Turnaround auf H7. Gespielt wird im Shuffle-Rhythmus, bei dem die Achtel ternär „hüpfen“. Griffbilder zu allen Septakkorden findest du in der Grifftabelle.
Blues-Gitarrenakkorde sind für Anfänger ein guter Einstieg, weil wenige Griffe reichen. Hier lernst du die wichtigsten Akkorde, die 12-taktige Bluesform und typische Griffe in E, A und G. Dazu kommen Tipps für die ersten Schritte und die häufigsten Fehler, die du dir sparen kannst.
Das Wichtigste in Kürze
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Blues-Akkorde sind meist 7er-Akkorde mit einem eigenen, leicht spannungsreichen Klang.
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Mit dem Two-Finger-Blues spielst du schon mit zwei Fingern einen Blues.
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Die 12-taktige Bluesform ist das Grundgerüst für viele Blues-Songs.
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Für den Dur-Blues in E reichen E7, A7 und H7, für den Moll-Blues in A die Akkorde Am, Dm und E7.
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Rhythmus und Timing sind beim Blues wichtiger als schwierige Griffe.
Grundlagen der Blues-Gitarrenakkorde
Was sind Blues-Akkorde?
Blues-Akkorde sind die Akkorde, auf denen Bluesmusik aufbaut. Meist sind es 7er-Akkorde mit ihrer typischen Klangfarbe. Ohne sie klingt ein Blues nicht nach Blues.
Die Rolle der 7er-Akkorde
Die 7er-Akkorde wie E7 oder A7 prägen den Blues. Sie klingen spannungsreicher als normale Dur-Akkorde und geben der Musik ihren rauen, ausdrucksstarken Charakter. Einige Beispiele:
| Akkord | Typ |
|---|---|
| E7 | Dominant 7 |
| A7 | Dominant 7 |
| D7 | Dominant 7 |
Unterschiede zwischen Dur- und Moll-Akkorden
Dur- und Moll-Akkorde klingen unterschiedlich. Dur wirkt eher fröhlich, Moll eher traurig. Die Unterschiede im Überblick:
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Dur-Akkorde: Heller, fröhlicher Klang
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Moll-Akkorde: Dunkler, melancholischer Klang
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7er-Akkorde (Dominantseptakkorde): Ein Dur-Dreiklang plus kleine Septime. Sie klingen spannungsreich und wollen sich eigentlich auflösen, im Blues bleiben sie trotzdem auf allen drei Stufen stehen.
Wer die Blues-Akkorde kennt, versteht auch, wie viele Songs aufgebaut sind.
Bevor du Blues spielst, sollten die Grundgriffe sitzen. Das braucht vor allem regelmäßiges Üben.
Einfache Blues-Akkorde für Anfänger
A-Moll-Akkord spielen
Für den A-Moll-Akkord legst du den Zeigefinger auf den 1. Bund der h-Saite. Der Mittelfinger kommt auf den 2. Bund der D-Saite und der Ringfinger auf den 2. Bund der G-Saite. Drück alle Saiten fest herunter und schlag die Saiten von der A-Saite bis zur hohen e-Saite an.
E-Dur-Akkord spielen
Für den E-Dur-Akkord legst du deinen Zeigefinger auf den 1. Bund der g-Saite, den Mittelfinger auf den 2. Bund der A-Saite und den Ringfinger auf den 2. Bund der D-Saite. Schlag alle sechs Saiten an.
D-Moll-Akkord spielen
Für den D-Moll-Akkord legst du den Zeigefinger auf den 1. Bund der hohen e-Saite, den Mittelfinger auf den 2. Bund der G-Saite und den Ringfinger auf den 3. Bund der h-Saite. Die D-Saite bleibt leer. Spiel von der D-Saite bis zur hohen e-Saite.
Tipp: Übe die Wechsel zwischen diesen drei Akkorden regelmäßig, dann werden sie mit der Zeit flüssig.
Die drei Akkorde im Überblick:
| Akkord | Fingerpositionen |
|---|---|
| A-Moll | 1. Bund h-Saite, 2. Bund D- und G-Saite |
| E-Dur | 1. Bund g-Saite, 2. Bund A- und D-Saite |
| D-Moll | 1. Bund hohe e-Saite, 2. Bund G-Saite, 3. Bund h-Saite |
Mit diesen einfachen Akkorden kannst du bereits einen Moll-Blues begleiten (siehe unten). Falls du noch keine Gitarre hast, hilft dir der Ratgeber zur Wahl der passenden Gitarre bei der Suche.
12-Taktige Bluesform verstehen
Die 12-taktige Bluesform ist das Grundgerüst für viele Blues-Songs. Sie folgt einem festen Ablauf von Akkorden. Das solltest du darüber wissen:
Aufbau der 12-Taktigen Bluesform
So ist die 12-taktige Bluesform aufgebaut:
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Takte 1-4: Stufe 1 (z.B. E)
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Takte 5-6: Stufe 4 (z.B. A)
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Takte 7-8: Stufe 1 (z.B. E)
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Takte 9-12: Stufe 5 (z.B. H), Stufe 4 (z.B. A), Stufe 1 (z.B. E), Stufe 5 (z.B. H)
In deutscher Notation heißt der Ton H. Englische Songbooks schreiben dafür B, im Deutschen steht B dagegen für den Ton einen Halbton tiefer.
| Takt | Akkord |
|---|---|
| 1 | E |
| 2 | E |
| 3 | E |
| 4 | E |
| 5 | A |
| 6 | A |
| 7 | E |
| 8 | E |
| 9 | H |
| 10 | A |
| 11 | E |
| 12 | H |
Variationen und Abweichungen
Von der 12-taktigen Bluesform gibt es viele Variationen, zum Beispiel:
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Quick-Change: Takt 2 steht auf Stufe 4, ab Takt 3 geht es zurück zur Stufe 1.
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Letzter Takt: Am Songende wird Stufe 1 anstelle von Stufe 5 gespielt, weil kein weiterer Durchgang folgt.
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Zusätzliche Akkorde: Manchmal kommen zusätzliche Akkorde dazu, um den Klang zu variieren.
Beispiele in verschiedenen Tonarten
Du kannst die 12-taktige Bluesform in jeder Tonart spielen. Diese drei sind am gebräuchlichsten:
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Blues in E: Eine der häufigsten Tonarten für Gitarrenblues, weil die tiefe E-Saite leer mitklingt.
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Blues in A: Ebenfalls sehr beliebt.
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Blues in G: Liegt mit offenen Akkorden ebenfalls gut auf der Gitarre.
Wenn du die 12-taktige Bluesform verinnerlicht hast, kannst du zu sehr vielen Blues-Songs mitspielen und darüber improvisieren.
Blues spielen mit einfachen Griffen
Der Two-Finger-Blues
Beim Two-Finger-Blues spielst du einen kompletten Blues mit nur zwei Fingern, dem Zeige- und dem Mittelfinger. Die Akkorde sind Powerchords, bei denen du im Wechsel Quinte und Sexte greifst, das typische Boogie-Shuffle-Muster. Für Anfänger ist das der einfachste Einstieg, weil du keine komplizierten Griffe brauchst.
Blues mit drei Akkorden
Für einen einfachen Moll-Blues reichen diese drei Akkorde:
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A-Moll (Am), Stufe 1
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D-Moll (Dm), Stufe 4
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E-Dur (E) oder E7, Stufe 5. Mit Em geht es auch, der Schluss klingt dann aber weniger zwingend.
So sieht der 12-taktige Moll-Blues in A aus:
| Am | Am | Am | Am |
|---|---|---|---|
| Dm | Dm | Am | Am |
| E7 | Dm | Am | E7 |
Rhythmus und Timing
Im Blues kommt es stark auf den Rhythmus an. So verbesserst du ihn:
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Übe mit einem Metronom, um dein Timing zu schulen.
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Hör dir Blues-Songs an und versuche, den Rhythmus nachzuspielen.
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Probier verschiedene Schlagmuster aus, um deinen eigenen Stil zu finden.
Ein guter Blues steht und fällt mit dem Rhythmus. Übe deshalb die Rhythmusstruktur genauso wie die Griffe.
Mit diesen einfachen Griffen und Techniken machst du schnell Fortschritte.
Blues-Akkorde in verschiedenen Tonarten
Blues in E spielen
Ein typischer Blues in E verwendet die 7er-Akkorde E7, A7 und H7 (englisch B7). Du kannst sie als offene Akkorde oder als Barré-Akkorde spielen. Hier die offenen Griffe:
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E7: 0-2-0-1-0-0
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A7: x-0-2-0-2-0
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H7: x-2-1-2-0-2
Mit Barré-Akkorden klingt derselbe Blues etwas anders, probier beides aus.
Blues in A spielen
Für einen Blues in A brauchst du die 7er-Akkorde A7, D7 und E7. Auch sie lassen sich offen oder als Barré spielen:
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A7: x-0-2-0-2-0
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D7: x-x-0-2-1-2
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E7: 0-2-0-1-0-0
Blues in G spielen
Ein Blues in G nutzt die Akkorde G7, C7 und D7. Die offenen Versionen:
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G7: 3-2-0-0-0-1
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C7: x-3-2-3-1-0
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D7: x-x-0-2-1-2
Übe die Akkorde der drei Tonarten regelmäßig und in wechselnden Kombinationen. Viele Griffe wie E7, A7 und D7 tauchen in mehreren Tonarten auf.
Zusammenfassung
Die wichtigsten Akkorde in den drei Tonarten:
| Tonart | 1. Stufe | 4. Stufe | 5. Stufe |
|---|---|---|---|
| E | E7 | A7 | H7 |
| A | A7 | D7 | E7 |
| G | G7 | C7 | D7 |
Tipps und Tricks für Anfänger
Akkordwechsel üben
Damit du flüssig spielst, musst du die Akkordwechsel regelmäßig üben. Ein paar Tipps:
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Beginne mit zwei Akkorden und wechsle zwischen ihnen.
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Zähle laut mit, um den Rhythmus zu halten.
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Übe vor dem Fernseher oder während du Musik hörst. So lernen deine Finger die Wechsel, ohne dass du hinschauen musst.
Schlagmuster für den Blues
Das Schlagmuster bestimmt, wie dein Blues groovt. Einige einfache Muster:
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Down-Down-Up: Ein einfaches Muster, das gut klingt.
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Down-Up-Down-Up: Für mehr Dynamik.
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Shuffle-Rhythmus: Das typische Blues-Muster, das den Groove verstärkt.
Improvisation mit der Pentatonik
Die Moll-Pentatonik ist für Anfänger die gängigste Skala zum Improvisieren über einen Blues. So fängst du an:
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Lerne die Grundformen der Pentatonik.
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Spiele zu einem Backing-Track, um das Gefühl für den Rhythmus zu bekommen.
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Probier verschiedene Töne aus und finde deinen eigenen Stil.
Je mehr du spielst, desto besser wirst du. Zehn Minuten am Tag bringen mehr als eine lange Session am Wochenende.
Zusammenfassung: Mit diesen Tipps verbesserst du deine Fähigkeiten Schritt für Schritt. Wenn du tiefer einsteigen willst, schau dir auch die besten online-Kurse an und arbeite dort gezielt an deiner Technik.
Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
Falsche Fingerpositionen
Viele Anfänger greifen die Finger falsch. Achte darauf, dass deine Finger die Saiten fest drücken und nicht daneben greifen. Das hilft:
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Halte deine Finger gewölbt und greif mit den Fingerkuppen, damit sie die Nachbarsaiten nicht abdämpfen.
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Übe vor einem Spiegel, um deine Fingerposition zu überprüfen.
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Lass dir von einem Freund oder Lehrer helfen, wenn du unsicher bist.
Unsaubere Akkordwechsel
Ebenfalls häufig sind unsaubere Akkordwechsel. So spielst du flüssiger:
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Die Akkorde langsam üben, bevor du das Tempo erhöhst.
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Die Finger immer in der Nähe der nächsten Position halten.
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Regelmäßig Pausen machen, um deine Hände zu entspannen.
Fehlendes Rhythmusgefühl
Ohne gutes Rhythmusgefühl klingt kein Blues. So verbesserst du dein Timing:
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Übe mit einem Metronom, um deinen Rhythmus zu trainieren.
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Hör dir Blues-Songs an und versuche, den Rhythmus nachzuspielen.
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Spiele mit anderen Musikern, um dein Gefühl für den Rhythmus zu stärken.
Achte auch auf die richtige Gitarrenhaltung. Eine gute Haltung verbessert deine Technik und deinen Klang. Sitz bequem und halte die Handgelenke locker, ohne sie stark abzuknicken.
Wenn du diese Fehler vermeidest, kommst du deutlich schneller voran.
Fazit
Für Anfänger ist der Blues einer der dankbarsten Einstiege auf der Gitarre. Mit wenigen Griffen klingst du schon nach Musik, und die einfache Struktur sorgt für schnelle Fortschritte. Lern zuerst E7, A7 und H7, spiel sie im 12-Takt-Schema mit Shuffle-Rhythmus, und nimm dann die Pentatonik dazu. Wer regelmäßig übt, improvisiert bald seine ersten eigenen Blues-Stücke.
Häufige Fragen
Was sind Blues-Akkorde?
Blues-Akkorde sind die Akkorde, auf denen Bluesmusik aufbaut. Meist sind es 7er-Akkorde mit ihrem typischen, leicht spannungsreichen Klang.
Wie spiele ich einen A-Moll-Akkord?
Für A-Moll legst du den Zeigefinger auf den 1. Bund der h-Saite, den Mittelfinger auf den 2. Bund der D-Saite und den Ringfinger auf den 2. Bund der G-Saite. Angeschlagen wird von der A-Saite bis zur hohen e-Saite.
Was ist die 12-taktige Bluesform?
Die 12-taktige Bluesform ist das Grundschema vieler Blues-Songs. Sie besteht aus 12 Takten, in denen die Akkorde in einer festen Reihenfolge wechseln.
Wie kann ich mit einfachen Griffen Blues spielen?
Du kannst Blues mit nur drei Akkorden spielen. Für einen Blues in E sind das E7, A7 und H7, für einen Moll-Blues in A die Akkorde Am, Dm und E bzw. E7. Alle lassen sich als offene Griffe spielen und sind damit gut für Anfänger.
Welche Tonarten kann ich für Blues verwenden?
Du kannst Blues in verschiedenen Tonarten spielen, wie E, A oder G. Jede Tonart hat ihre eigenen typischen Akkorde.
Wie verbessere ich meine Akkordwechsel?
Übe regelmäßig die Wechsel zwischen den Akkorden. Beginne langsam und steigere das Tempo, wenn du sicherer wirst.
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