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Zubehör

Gitarrengurte

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Zum richtigen Schutz deines Instruments gehört der auch richtige Gurt. Gitarrengurte aus Leder und Baumwolle gibt es hier.

Unsere Gurt-Empfehlung

Fender Gitarrengurt Strap

Fender Gitarrengurt Strap

Bequemer Gurt fürs Stehen

  • ✓ Das strapazierfähige, 2" breite Polyester-Gurtband bietet zuverlässigen Halt und Komfort und eignet sich für E-Gitarren, Akustikgitarren und Bassgitarren beim Üben und bei Auftritten
  • ✓ Die vollständig einstellbare Länge (33„–53“) ermöglicht eine flexible Anpassung für Spieler jeder Körpergröße und sorgt so für hohen Komfort
  • ✓ Mit integrierter Gurt-Tasche zur praktischen Aufbewahrung von Plektren, die während des Spielens griffbereit bleiben
Gurt
11,77 € Stand: 08.10.2026 Bei Amazon ansehen

Auswahl auf Basis von Ausstattung, Bauweise und Hersteller­angaben – kein eigener Praxistest. * Affiliate-Links. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen.

Die besten Gitarrengurte

Unsere Auswahl an praktischen Gitarrengurten

Bis auf klassische Gitarren, die meist keine Gurtknöpfe haben, sind fast alle Gitarrentypen ab Werk gurtfähig. Auch die klassische Gitarre lässt sich aber problemlos mit einem Knopf nachrüsten. Gitarrengurte sind in unterschiedlichen Ausführungen und Breiten erhältlich. Neben dem klassischen Lederband gibt es Varianten aus Kunstleder, verschiedenen Kunststoffen und Nylon.

Ein normaler Standardgurt hat an den Enden Schlitze, die du einfach über die Knöpfe der Gitarre ziehst. Aufwändigere Modelle haben eine Verriegelung, damit sich das Instrument nicht versehentlich löst und zu Boden fällt. Jeden handelsüblichen Gurt kannst du auch nachträglich mit Sicherheitsschlössern ausstatten. Das kostet ein paar Euro und ist gut angelegtes Geld, spätestens wenn du im Stehen auf einer Bühne spielst.

Ein Gitarrengurt wird in der Regel mit den Gurtpins (Gurtknöpfen) an der Gitarre befestigt. Die Schlaufe wird einfach darüber gelegt. E-Gitarren und Bässe haben meist zwei dieser Knöpfe, bei akustischen Gitarren kann es sein, dass nur ein Knopf am Korpusende vorhanden ist. In diesem Fall knotest du ein Gurtband (Schnürsenkel oder Lederband) an der Kopfplatte fest, und zwar zwischen Sattel und Mechaniken unter den Saiten hindurch. Daran wird das zweite Gurtende eingehängt. So hält der Gurt sicher, ohne dass du bohren musst.

Gurtpins können aber auch nachträglich angebracht werden. Lass das am besten ein guter Musikhändler machen. Bei hochwertigen Instrumenten solltest du wissen, dass nachträgliche Umbauten den Wert senken können.

Für Gitarrengurte gibt es keine einheitliche Standardgröße. Bei durchschnittlicher Körpergröße machst du mit einem Gurt zwischen 90 und 180 cm nichts falsch. Bei der Breite gilt: Ein breiter Gurt verteilt das Gewicht der Gitarre gleichmäßiger als ein schmaler. Der schmale Gurt schneidet außerdem leichter unangenehm ins Fleisch.

Die Länge stellst du je nach Modell über Riemen, Schlaufen oder Drehknöpfe ein. Kompliziert ist keine der drei Varianten.

Beliebte Gitarrengurte bei Amazon

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2Aucuu Gitarrengurt, 2” bestickte Baumwolle, Echtleder-EndenBei Amazon ansehen
3Nefelibata Gitarrengurt mit Plektrum-Tasche und Rindsleder-EndenBei Amazon ansehen
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Arten von Gitarrengurten und die besten Modelle

Ernie Ball Gitarrengurt*

Die PolyPro-Gurte von Ernie Ball sind strapazierfähig und bequem. Das Band ist 5,1 cm breit und besteht aus Polypropylen, das nicht verblasst und sich nicht dehnt. Die Enden sind aus schwarzem Leder, maschinell vernäht und mit dem EB-Logo in Gold bedruckt. Schnallen und Stecker sind aus schwarzem Delrin, die Länge lässt sich von 104,1 cm bis 182,9 cm verstellen. Den Gurt gibt es in 11 Farben. Dazu kommen Pickholder-Strap-Enden, die bis zu drei Plektren halten, und Polylock-Gurtenden, die den Gurt ohne Umbau und ohne sperrige Hardware an der E-Gitarre oder dem Bass sichern.

  • strapazierfähiges und komfortables Gurtband
  • maschinell genäht an hochwertigen schwarzen Lederenden
  • Pickholder Strap End
  • verstellbare Schnalle und Stecker

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Belfort® Gitarrengurt*

Der Belfort Gitarrengurt besteht aus weicher Baumwolle und robustem Polyester und trägt sich bequem. Er passt an Akustikgitarre, Westerngitarre, E-Gitarre und Bass, die Enden sind aus Mikrofaser-Leder. Über die Schnalle lässt er sich von 75 cm bis 150 cm einstellen und passt damit Kindern wie Erwachsenen. 

Wegen der großen Verstellspanne eignet er sich gut als Geschenk. Belfort verspricht eine volle Rückerstattung, wenn du nicht zufrieden bist, und legt dem Gitarren-Zubehör ein kostenloses Bonus-eBook mit Übungstipps bei.

  • von 75 cm bis 150 cm einstellen
  • für Akustikgitarren, Westerngitarren, E-Gitarren als auch Bässe
  • weicher Baumwolle, robustem Polyester und hochwertigem Mikrofaser Leder

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Fender Gitarrengurt*

Leo Fender gründete 1946 die „Fender Electric Instrument Manufacturing Company“, George Fullerton kam wenig später als enger Mitarbeiter dazu. Seitdem ist Fender einer der bekanntesten Hersteller von E-Gitarren, E-Bässen und Gitarrenverstärkern, mit Werken unter anderem in Corona (Kalifornien) und Ensenada (Mexiko). Seinen Ruf verdankt Fender vor allem den Pionierleistungen der 1950er- und 1960er-Jahre.

Der Fender-Gurt selbst sieht gut aus, trägt sich angenehm und hält lange. Sein Schwachpunkt: Im Schulterbereich ist er weder gepolstert noch verstärkt. Mit einer schweren Gitarre spürst du das nach einer Weile an der Schulter.

  • Original Fender-Gitarrengurt
  • 5,1 cm breiter Gitarrengurt mit Fender-Logo
  • Ausgezeichnete Qualität
  • Gurt für Bass/Gitarre in schwarz/gelb/braun
  • längenverstellbar

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Levys Leder-Gitarrengurt*

Der gepolsterte Gurt von Levys ist 3 1/2” breit und aus schwarzem Kleidungsleder. Er sieht gut aus und ist robust genug, um jahrelang zu halten. Wegen der Breite und der Polsterung eignet er sich vor allem für Bässe und schwere Gitarren. Die Rückseite ist mit Wildleder bezogen, dadurch liegt der Gurt griffig auf der Schulter. Über die Leiterverstellung passt du die Länge zwischen 36 und 52 Zoll an, bis Spielhöhe und Handgelenkposition stimmen. Verstärkte Nähte an den Außenkanten verhindern, dass sich der Gurt dehnt.

Wer bei Leder eine Alternative zu den Amazon-Angeboten sucht: Die Ledergurte von Leathergraft aus Liverpool (Modelle wie Comfy, Softy oder Padded Embossed) gibt es in Deutschland bei KSE Music*.

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MengH Gitarrengurt*

Der MengH-Gurt besteht aus atmungsaktiver, strapazierfähiger Baumwolle mit Enden aus PU-Leder. Er ist sauber genäht und bequem zu tragen. Die weiche Oberfläche hält gut, ohne abzurutschen oder in die Schulter zu schneiden. Mit 2 Zoll Breite ist er leicht und taugt für lange Übungsstunden genauso wie für die Bühne.

Die Länge lässt sich von 89,5 cm bis 145 cm (etwa 35 bis 57 Zoll) einstellen. Das reicht für die meisten Kinder und Erwachsenen.

Praktisch sind die Schlitze für bis zu drei Plektren. Die Plektren bleiben beim Spielen griffbereit, du musst sie nicht ablegen oder suchen. Der Gurt passt an Akustik- und E-Gitarren, aber auch an Ukulelen und Mandolinen. Als Geschenk für Freunde, Familie oder Kinder ist der geflochtene Baumwollgurt eine sichere Wahl, egal ob zu Weihnachten oder zum Geburtstag.

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Rayzm Leder-Gitarrengurt*

Der Rayzm-Gurt ist aus echtem Leder und schon ab dem ersten Tragen weich. Das merkst du vor allem bei langen Gigs. Das Design ist schlicht und klassisch und passt zu Gitarre wie Bass. Der 4 mm dicke Ledergurt hat eine weiche Lederrückseite und eine Vorderseite mit leichtem Glanz. Bitte beachte, dass die Farbe des Wildlederrückens aufgrund von Herstellerchargenänderungen variieren kann. Mit einer Breite von circa 6,5 cm verteilt der Gurt das Gewicht deines Instruments gleichmäßig über deine Schulter und deinen Rücken. Dank der stabilen Konstruktion aus zwei Lederstücken rutscht dein Instrument nicht ab. Die Länge ist von 108 cm bis 140 cm einstellbar. Der Gurt kommt in einem versiegelten Paket und kann anfangs leicht riechen.

  • einstellbar von 108 cm bis 140 cm
  • echtem Leder, extra weich für einen hohen Tragekomfort
  • 6,5 cm breit und verteilt das Gewicht gleichmäßig

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Ein Gitarrengurt - Mehr als nur ein Accessoire?

Sobald du im Stehen spielst, brauchst du einen Gitarrengurt. Er hält die Gitarre sicher und bequem am Körper, und du kannst dich frei bewegen. Die Unterschiede zwischen den Modellen sind größer, als man denkt: ergonomische Formen und Polsterung für die Schulter, Taschen für Plektren, Gurtschlösser gegen das Herausrutschen und natürlich die Optik. Was davon für dich zählt, hängt vor allem vom Gewicht deiner Gitarre ab.

Die verschiedenen Arten von Gitarrengurten

Gitarrengurte gibt es in verschiedenen Ausführungen und Materialien. Die gängigsten:

1. Leder: Leder ist ein klassisches Material für Gitarrengurte. Es ist robust, langlebig und sieht gut aus. Leder kann jedoch teuer sein und erfordert etwas Pflege, um es in gutem Zustand zu halten.

2. Nylon: Nylon-Gurte sind leicht und preiswert. Sie sind flexibel, und es gibt sie in vielen Farben und Designs. Nylon-Gurte sind jedoch nicht so robust wie Leder-Gurte.

3. Baumwolle: Baumwoll-Gurte sind weich und bequem zu tragen. Sie kosten wenig und sind in vielen Designs erhältlich. Baumwoll-Gurte sind jedoch nicht so langlebig wie Leder oder Nylon.

4. Neopren: Neopren-Gurte sind besonders bequem zu tragen, da das Material sich an den Körper anpasst. Das Material ist wasserabweisend und nutzt sich kaum ab. Neopren-Gurte können jedoch teuer sein.

5. Gewebt: Gewebte Gurte haben oft interessante Muster oder Designs, die sie von anderen Gurten unterscheiden. Meist sind sie relativ preiswert und halten lange.

Wie befestigt man einen Gitarrengurt?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie du deinen Gitarrengurt befestigen kannst. Die erste Methode sind Gurtknöpfe an der Gitarre. Fehlen sie, muss dafür ein Loch in den Korpus gebohrt werden, was du bei einer akustischen Gitarre am besten in einer Werkstatt machen lässt. Wenn du das nicht möchtest, lässt sich der Gurt auch ohne Bohren befestigen.

Bei Westerngitarren mit nur einem Gurtknopf knotest du das zweite Ende mit einem Band an der Kopfplatte fest, wie oben beschrieben. Hat die Gitarre einen Tonabnehmer, dient die Klinkenbuchse am Korpusende meist als Gurtknopf. Für Konzertgitarren ohne Gurtknöpfe gibt es Gurte mit einem gepolsterten Haken, der am unteren Rand des Schalllochs eingehängt wird. Das Gurtband läuft dann um den Nacken.

Egal welche Methode du wählst, achte darauf, dass der Gitarrengurt sicher befestigt ist und nicht während des Spielens verrutscht oder abfällt.

Einfache Wege, einen Gitarrengurt selbst zu machen

Findest du kein Modell, das dir gefällt, kannst du einen Gitarrengurt auch selber machen. Drei einfache Wege:

1. Upcycling: Wenn du alte Gürtel oder Taschen aus Leder oder Stoff hast, kannst du diese wiederverwenden und daraus einen Gitarrengurt basteln. Schneide den Gürtel oder die Tasche in die gewünschte Länge und Breite zurecht und näh an beide Enden stabile Lederlaschen mit einem Schlitz für die Gurtknöpfe.

2. Weben: Mit einem einfachen Webrahmen und Wolle kannst du deinen eigenen Gitarrengurt weben. Wähle deine Lieblingsfarben und Muster aus und gestalte so deinen individuellen Gitarrengurt.

3. Nähen: Wenn du eine Nähmaschine besitzt, kannst du aus verschiedenen Materialien wie Leder, Stoff oder Kunstleder einen Gitarrengurt nähen. Achte darauf, dass der Gurt stabil genug ist, um das Gewicht deiner Gitarre zu tragen.

Erster Schritt: Material auswählen

Zuerst wählst du das Material: Leder, Kunstleder oder Stoff. Welches am besten passt, hängt davon ab, wofür du den Gurt nutzen willst. Je schwerer die Gitarre, desto stabiler muss es sein.

Zweiter Schritt: Die Länge des Gurts messen

Damit der Gurt bequem sitzt, musst du die Länge richtig messen. Häng dir dazu einen vorhandenen Gurt oder ein Band um und miss die Länge zwischen den beiden Gurtknöpfen, bei der die Gitarre in der gewünschten Höhe hängt. Schreib dir die Maße auf, du brauchst sie im nächsten Schritt.

Dritter Schritt: Den Stoff schneiden und die Schlaufen machen

Schneide das Material auf die richtige Größe zu und leg es flach auf den Boden. Falte die Enden jeweils etwa 10 cm in Richtung Mitte und näh mit Nadel und Faden an jedem Ende eine Schlaufe. Über diese Schlaufen hängst du den Gurt später an die Gurtknöpfe der Gitarre. Schneide dafür in jede Schlaufe einen kurzen Schlitz, der stramm über den Knopf passt.

Vierter Schritt: Ergänzungsdetails hinzufügen

Mit Farbe oder Applikationen (zum Beispiel Nieten) gibst du dem Gurt eine persönliche Note. Das ist optional. Danach ist der Gurt fertig, und du kannst ihn gleich an der Gitarre ausprobieren.

Einen Gitarrengurt selbst herzustellen, kostet wenig Zeit und Geld. Der eigentliche Vorteil: Du bestimmst Länge, Breite und Material selbst und bekommst einen Gurt, den sonst niemand hat. Für eine schwere Gitarre ist ein gekaufter, gepolsterter Ledergurt trotzdem die sicherere Wahl.

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