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gitarrenwiki

Jackson Gitarren

Von

Spitze Korpusformen, Haifischzahn-Einlagen und schnelle Hälse – gebaut für Metal.

Gegründet
1980
Herkunft
USA
Bekannt für
Soloist, Rhoads, Dinky, Metal-Gitarren
Preisrahmen
JS-Serie ab rund 200 €, Pro Series ab rund 700 €

Wofür Jackson steht

Jackson entstand aus einem konkreten Auftrag: Randy Rhoads, damals Gitarrist bei Ozzy Osbourne, wollte eine asymmetrische Flying-V-Variante. Das Ergebnis war so eigenständig, dass Grover Jackson seinen Namen auf die Kopfplatte setzte statt den der Vorgängerfirma.

Von dort aus entwickelte sich ein komplettes Programm für hartes Spiel: durchgehende Hälse, 24 Bünde, Kompound-Radius, Doppelschneiden-Tremolos und Tonabnehmer mit hoher Ausgangsleistung.

Seit 2002 gehört Jackson zu Fender, was die günstigen JS- und X-Serien möglich gemacht hat.

Die Serien im Überblick

Der Markenname allein sagt wenig über das Instrument. Bei Jackson entscheidet die Serie über Fertigungsort, Hardware und Preisklasse:

Serie Was sie ausmacht
JS Series Der Einstieg. Für den Preis überraschend gut bespielbar.
X Series Mittelklasse mit besseren Tonabnehmern und Hardware.
Pro / USA Select Die obere Klasse mit Seymour-Duncan- oder EMG-Bestückung.

Für wen sich Jackson eignet

Metal, Hardrock, technisch anspruchsvolles Spiel. Wer hauptsächlich Powerchords und Soli in höheren Lagen spielt, findet hier die passende Geometrie.

Der typische Fehlkauf

Die spitzen Korpusformen sehen im Stehen gut aus, rutschen im Sitzen aber vom Bein. Wer überwiegend sitzend übt, sollte eine Dinky- oder Soloist-Form der Rhoads oder King V vorziehen.

Häufige Fragen zu Jackson

Wofür steht Jackson?

Spitze Korpusformen, Haifischzahn-Einlagen und schnelle Hälse – gebaut für Metal. Bekannt ist die Marke vor allem für Soloist, Rhoads, Dinky, Metal-Gitarren.

Was kosten Gitarren von Jackson?

JS-Serie ab rund 200 €, Pro Series ab rund 700 €. Die Preise sind Richtwerte für Neuware in Deutschland und schwanken je nach Modell und Ausstattung.

Für wen eignet sich Jackson?

Metal, Hardrock, technisch anspruchsvolles Spiel. Wer hauptsächlich Powerchords und Soli in höheren Lagen spielt, findet hier die passende Geometrie.

Worauf sollte ich beim Kauf einer Jackson achten?

Die spitzen Korpusformen sehen im Stehen gut aus, rutschen im Sitzen aber vom Bein. Wer überwiegend sitzend übt, sollte eine Dinky- oder Soloist-Form der Rhoads oder King V vorziehen.