Stagg Gitarren
Von GuitarGuy
Belgische Vertriebsmarke für Einsteigerinstrumente – breites Programm vom Kinderinstrument bis zum Zubehör.
Wofür Stagg steht
Stagg ist keine Werkstatt, sondern eine Vertriebsmarke der belgischen EMD Music. Entwickelt wird in Europa, gefertigt in Fernost – ein Modell, das im Einstiegssegment verbreitet ist.
Die Stärke liegt in der Breite: Konzert-, Western- und E-Gitarren, Bässe, Ukulelen, dazu Koffer, Ständer und Gurte. Für Musikschulen und Verleih ist das praktisch, weil alles aus einer Hand kommt.
Im Kindersegment ist Stagg besonders präsent, weil kaum ein anderer Hersteller so viele Größen zu diesen Preisen führt.
Die Serien im Überblick
Der Markenname allein sagt wenig über das Instrument. Bei Stagg entscheidet die Serie über Fertigungsort, Hardware und Preisklasse:
| Serie | Was sie ausmacht |
|---|---|
| C-Serie | Konzertgitarren in 1/4, 1/2, 3/4 und 4/4. |
| SA / SW | Western- und Akustikgitarren im Einstiegsbereich. |
| Zubehör | Koffer, Taschen und Ständer, oft als Set mit dem Instrument. |
Für wen sich Stagg eignet
Kinder, Schulen, Verleih, Zweitinstrument fürs Ferienhaus. Überall dort, wo der Preis den Ausschlag gibt.
Der typische Fehlkauf
Die Serienstreuung ist hoch. Bei den günstigsten Modellen ist ein Setup fast immer nötig, und bei einem Instrument für 80 Euro kostet das mehr als das halbe Instrument. Für den ernsthaften Einstieg lieber eine Klasse höher greifen.
Häufige Fragen zu Stagg
Wofür steht Stagg?
Belgische Vertriebsmarke für Einsteigerinstrumente – breites Programm vom Kinderinstrument bis zum Zubehör. Bekannt ist die Marke vor allem für Einsteigerinstrumente, Kindergrößen, Zubehör.
Was kosten Gitarren von Stagg?
ab rund 70 €, selten über 300 €. Die Preise sind Richtwerte für Neuware in Deutschland und schwanken je nach Modell und Ausstattung.
Für wen eignet sich Stagg?
Kinder, Schulen, Verleih, Zweitinstrument fürs Ferienhaus. Überall dort, wo der Preis den Ausschlag gibt.
Worauf sollte ich beim Kauf einer Stagg achten?
Die Serienstreuung ist hoch. Bei den günstigsten Modellen ist ein Setup fast immer nötig, und bei einem Instrument für 80 Euro kostet das mehr als das halbe Instrument. Für den ernsthaften Einstieg lieber eine Klasse höher greifen.